Margot Dorlandav

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por Margot Dorlandav - terça, 10 outubro 2017, 11:29
Todo o mundo
Das Wort Topper stammt aus dem Englischen. Top bedeutet in diesem Zusammenhang Oberfläche bzw. Oberteil. Ein Matratzentopper ist somit eine dünne Matratze, die auf die eigentliche Matratze gelegt wird. Ein Matratzentopper bietet dem Benutzer ein verfeinertes Liegegefühl und unterstützt die stützende Wirkung der Matratze. Ist aber eine Matratze ungeeignet, kann ein Matratzentopper diese negative Wirkung nicht ausgleichen, da er selbst hierfür zu dünn ist. Ein Topper ist ganz ähnlich konstruiert wie eine reguläre Matratze. Er besteht aus einem Kern und einem Bezug. Für den Kern werden unterschiedliche Materialien verwendet. Topper aus Viscoschaum Es handelt sich dabei um Schäume. Gerade bei günstigen Toppern wird für den Kern oftmals sogenannter PU Schaum verwendet. Bei preisintensiveren Matratzentoppern kommt häufig Kaltschaum zum Einsatz. Dieser Schaum zeichnet sich durch seine hohe Atmungsaktivität aus. Ferner geht er bei Entlastung sofort wieder in die Ausgangsform zurück. Auch Viscoschaum wird oftmals verwendet. Viscoschaum ist punktelastisch. Daher passt sich dieser Schaum perfekt an die Körperform an. Dadurch kommt es zu einer Druckentlastung. Der Schlafende sinkt tief in die Matratze ein. Es entsteht ein Empfinden der Schwerelosigkeit. Latex ist extrem elastisch und passt sich perfekt an den Körper an und bleibt dabei jedoch in der Form stabil. Bei Visco-Latex handelt es sich um eine Mischform. Hier werden die Vorteile von Latex und Viscoschaum kombiniert. Das Material ist atmungsaktiv und druckentlastend. Relativ neu ist der Einsatz von sogenanntem Gelschaum. Er kombiniert die Vorteile von Viscoschaum und Kaltschaum, er ist atmungsaktiv, punktelastisch und besitzt eine sehr gute Rückstellfähigkeit. Mesh ist ein Kunstfaser-Gewebe, das aus der Sportbekleidung kommt und immer häufiger als Kernmaterial verwendet wird.