Sabina Barclayh

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por Sabina Barclayh - terça, 10 outubro 2017, 11:31
Todo o mundo
Das Wort Topper stammt aus dem Englischen. Top bedeutet in diesem Zusammenhang Oberfläche oder Oberteil. Somit ist unter einem Topper eine Auflage zu verstehen, die auf die eigentliche Liegefläche gelegt wird. Ein Matratzentopper optimiert das Liegeempfinden. Die positive Wirkungsweise der Matratze wird unterstützt. Ist jedoch eine Matratze schon komplett durchgelegen, dann kann auch ein Topper nichts auszurichten. Dafür ist er zu dünn. Der Aufbau eines Matratzen Toppers ist ähnlich dem einer regulären Matratze. Er besitzt einen Kern, der umgeben ist von einem Bezug. Beim Kern kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um Schäume. Gerade bei günstigen Toppern wird für den Kern oftmals sogenannter PU Schaum verwendet. Bei teureren Matratzentoppern kommt oft Kaltschaum zum Einsatz. Dieser Schaum zeichnet sich durch seine hohe Atmungsaktivität aus. Außerdem geht er bei Entlastung sofort wieder in die Ausgangsform zurück. Auch Viscoschaum wird oftmals genutzt. Viscoschaum ist punktelastisch. Deshalb passt sich dieser Schaum optimal an die Körperform an. Hierdurch kommt es zur Druckentlastung und der Schlafende sinkt tief in den Matratzen Topper ein und hat das Gefühl der Schwerelosigkeit. Topper aus Kaltschaum Latex ist extrem elastisch und passt sich optimal an den Körper an und bleibt dabei jedoch in der Form stabil. Visco-Latex kombiniert die Vorteile von Viscoschaum und Latex. Das Material ist atmungsaktiv und druckentlastend. Relativ neu ist der Einsatz von sogenanntem Gelschaum. Gelschaum vereint die Vorteile von Kaltschaum und Viscoschaum. Gelschaum ist punktelastisch, hat eine hohe Rückstellfähigkeit und ist zudem extrem atmungsaktiv. Mesh ist ein Kunstfaser-Gewebe, das aus der Sportbekleidung kommt und immer öfter als Kernmaterial verwendet wird.